Kategorie: News

Neue Versionen: 2020.4, 2020.5 und 2020.6

In dieser Übersicht möchten wir Ihnen gerne unsere Neuerungen und Verbesserungen näherbringen, die wir in unseren Produkten im 2. Quartal für Sie implementiert haben.

 

BusinessLine

AdSuite

WebStore

Stylo

 

ProductionLine

ProductPlanner

AdPagination

WebTracker

ProductAdmin

XMLExportServer

 

ContentLine

PrintLayout

EditorialOrganiser

DAM – Digital Asset Manager

NewsApp

 

 

 

BusinessLine

AdSuite

Neues Info-Icon führt zu Produkt-News: In ASE und ASM kann jetzt die alfa Produkt-Information abgerufen werden. Über das Informations-Icon gelangen Sie zu unserer AdSuite-Newsseite, auf der sie aktuelle Änderungen nachlesen und sich über neue Änderungen informieren können.

Möglichkeiten von Stornogebühren-Verrechnung in AdSuite: Aus der traurigen Lage heraus, dass die meisten Anzeigen nun wegbrechen, wurden wir von unserem Kunden angesprochen, ob es denn nicht eine Möglichkeit der Stornogebühren-Verrechnung in AdSuite geben würde. Hatten wir zunächst natürlich nicht. Das sind auch Dinge, die man nicht tun möchte, die aber in der jetzigen Situation leider unumgänglich sind. Nachdem sich unsere Spezialisten mit Hochdruck die Köpfe zerbrochen haben, können wir nun jedoch mit einem positiven Resultat aufwarten und Ihnen diese Funktion anbieten. Sollten Sie Interesse an dieser Funktion haben, sprechen Sie unseren Vertrieb an!

Individuelle Auftragsänderungen jetzt für Workflows und die Historie konfigurierbar: Ab sofort können Sie selbst festlegen, welche individuellen Ereignisse dafür sorgen, dass dies in der Historie protokolliert wird. Auch kann ein Workflow hierauf aufgesetzt werden. Sie können bestimmen, dass gewisse Werte (z.B. ein Preis oder eine bestimmte Platzierung) beim Öffnen eines Auftrags gemerkt werden. Beim Schließen wird geprüft, ob sich die Ursprungswerte geändert haben. Entsprechen die Änderungen einer gewissen Regel (z.B. Preisreduzierung um mehr als 20% oder neue Platzierung, andere Farbigkeit etc.), dann merken wir uns dies dauerhaft, sprich – wir speichern es in der Historie. Dies kann unter ganz eigenen, individuellen Namen geschehen (z.B. „Titelkopf storniert“) und unter diesem auch in Workflows Verwendung finden! Und noch besser: Falls Sie die Workflows so eingestellt haben, dass man über einen Eintrag z.B. über eine E-Mail informiert wird, so kann diese E-Mail ab sofort auch um den Link zum Auftrag erweitert werden.

Felder „CRM-Aktion“ und „Kampagne“ in Auftragslisten: Suchdialoge, Reports oder Workflows bieten nun die beiden neuen Spalten „CRM-Aktion“ und „Kampagne“ an. Für einen Auftrag, der einer CRM-Aktion zugeordnet wurde, wird der Kurzname dieser CRM-Aktion und derjenige der beinhaltenden Kampagne dargestellt.

ASM-Kalenderdarstellung: Die Pflege der Kalender wurde dahingehend erweitert, dass die Darstellung eines Kalenders in AdSuiteMarket aus folgenden Varianten gewählt werden kann:

Vorgabe (Default): unverändertes Verhalten gegenüber dem aktuellen Zustand, d.h. Darstellung als Kalenderblatt oder Liste in Abhängigkeit vorhandener Heftnummern für Magazine.

Kalenderblatt: Unabhängig von der Pflege von Heftnummern wird grundsätzlich die Darstellung als Kalenderblatt gewählt.

Liste: Unabhängig von der Pflege von Heftnummern wird grundsätzlich die Darstellung als Liste gewählt.

Agentur-/Agenturkunden-Eigenschaften bearbeiten: Verbesserung der Usability – Die Oberflächen zur Bearbeitung der Agentur- und Agenturzuordnungseigenschaften wurden optimiert.

Zusatzinformation für Zuschlag / Nachlass: Die Konfiguration von Schritten im Rabatt-/Zuschlagsschema vom Typ „Sonstiger Zu-/Abschlag“ wurde um eine Checkbox „Freie Texteingabe“ erweitert. Sofern diese Option für einen solchen Rabatt-/Zuschlagsschritt aktiviert ist, besteht bei seiner manuellen Erfassung (in ASE und ASM) die Möglichkeit, einen ergänzenden Freitext (eine Zeile) einzugeben, der z.B. eine Begründung oder sonstige Zusatzinformation für den Kunden enthält. Ferner kann bei der Konfiguration optional ein Berechtigungsmodul angegeben werden, über welches gesteuert werden kann, welcher Bearbeiter die Information sehen / ändern darf. Bei der Darstellung in Angeboten, Auftragsbestätigungen und Rechnungen ersetzt ein solchermaßen eingegebener Text die allgemeine Rabattbezeichnung. Der eingegebene Text wird außerdem als Spalte „Objektinformation“ in Trefferlisten zum Ergebnistyp „Zuschläge / Nachlässe“ zur Verfügung gestellt. Die Eingabe einer solchen Zusatzinformation wird auch in der Historie aufgeführt.

Prospektbeilagen – Vorbelegung von Anlieferungsort und -termin: Die Pflege der Titel im Setup-Programm wird so erweitert, dass pro Titel optional ein Beilagen-Anlieferungsort hinterlegt werden kann. Bei der Erfassung einer Beilage mit AdSuiteMarket oder AdSuiteEnterprise wird dieser Anlieferungsort zukünftig automatisch vorbelegt. Als Anlieferungsdatum wird automatisch der zugewiesene Anlieferungsschlusstermin eingetragen. Beide Angaben können vom Bearbeiter bei Bedarf im Beilagen-Auftrag geändert werden. In der AdSuite Administration kann nun unter Basisdaten / Schlüsselwerte / Anlieferungsort die Konfiguration der Anlieferungsorte vorgenommen werden.

Verbesserung in der Prozessüberwachung: In AdSuite Setup sind für OrderServer drei neue Felder verfügbar, die der Prozessüberwachung dienen. Hinweis: Bei Installation einer AdSuite Version ab 2020.5 sind den OrderServern entsprechende Startgruppen zuzuweisen. In der Crontab erfolgt dann nur noch ein Eintrag mit der Startgruppe und nicht mehr für jeden einzelnen OrderServer.

Erweiterung des Kundenimports bei Adressen und Kommunikationsdaten: Bisher mussten beim Kundenimport per WebService-Methode importOrder die Listen für Post-Adressen und Kommunikationsdaten immer vollständig sein, da vorhandene Datensätze gelöscht wurden, wenn sie im XML nicht angegeben waren. Jetzt kann das Verhalten genauer gesteuert werden. Über das neue Attribut missingMode in <mailAddressList> kann gesteuert werden, was mit den Post-Adressen geschieht, die im XML nicht angegeben sind.

Über die neuen Elemente <restrictMailAddressesToUsage> können die vom Import bearbeiteten Post-Adressen eingeschränkt werden. Sobald mindestens ein <restrictMailAddressesToUsage> angeben ist, vom Import nur noch dies Post-Adressen mit diesen <usage>s betrachtet. Alle anderen Post-Adressen werden nicht geändert. Zusätzlich wurde die Abbildung der Post-Adressen im XML und den existierenden Post-Adressen verbessert: es wird jetzt genauer versucht, gleiche Namen oder gleiche Adressen einander zuzuordnen.

Prospektbeilagen – Beilagen-Spezifikation: In der AdSuite Administration können Dokumententexte (Werbetexte) für den Versand angelegt werden. Der Versand kann von einer Vielzahl von Kriterien abhängig abhängig sein, wie z.B. Verwendung, Leistungsart, Produkt, Ausgaben, etc. Hier wurde eine zusätzliche Option für den optionalen (wählbaren) Ausschluss von Default-Anhängen ergänzt. Die vollständige Konfiguration finden Sie in unserem DokuWiki.

Prospektbeilagen – Erzeugung separater Beilagen bei mehreren Erscheinungstagen: Zur Aktivierung der beschriebenen Funktionalität muss die Einstellung „Standardmäßig eine Beilage pro Termin“ in den Mandaten Einstellungen gesetzt werden. Dann wird z.B. beim Buchen einer Frequenz zusätzlich ein Dialog zur optionalen Eingabe der benötigten Beilagen Attribute angezeigt. Mit dem Klick auf das Icon (Dokument Daten übertragen) können die Daten des zugeordneten Feldes auf die untergeordneten Felder übernommen werden. Für jeden Termin wird eine eigene Beilage angelegt.

Auftragsimport mit mehreren Fremdbeilagen: Bisher konnte bei einem Auftragsimport nur eine Fremdbeilage importiert werden, diese Beschränkung ist nun aufgehoben.

Überprüfung der Mindestanforderungen für ein Passwort per WebService: Der WebService AuthenticationService wurde um die neue Methode checkPasswordAllowed erweitert, über die die Mindestanforderungen für ein neues Passwort geprüft werden können.

Erweiterungen bei WebServices für Kunden: Der SOAP-WebService BusinessPartnerService wurde um 4 Methoden erweitert: sendBusinessPartnerShort, sendMailAddress, importMailAddress und deleteMailAddress. Diese Methoden und zusätzlich ein reduzierter Kundenimport stehen auch als RESTful Service zur Verfügung. Außerdem wurde GET businesspartner um die Parameter migrationNo undrestrictToContext erweitert.

Auftragsimport verwendet keine Online-Objekte mehr: Wird beim Auftragsimport über PageOneXinfUrl ein Stylo-Motiv importiert, wird die Stylo-URL aus den Mandanten-Einstellungen bzw. aus AdSuite.cfg verwendet und nicht mehr aus einem Online-Objekt geholt. Somit müssen für Auftragsimporte (und damit auch für die Benutzung von WebStore) nun keine Online-Objekte mehr konfiguriert sein.

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WebStore

Option zur Unterdrückung der Auktionsverrechnung: In der Definition der WebStore-Angebote wird eine neue Option Auktionsverrechnungsverbot bereitgestellt (Default: nicht aktiviert). Sofern diese Option für ein Angebot aktiviert ist, wird bei einer Buchung dieses Angebots auch dann keine Verrechnung mit einem Auktionsguthaben angeboten, wenn der Kunde über ein solches verfügt.

Erkennung des Bearbeiters: In Abhängigkeit des Endgerätetyps (desktop/mobile) wird im ASE-Aufttrag als orderImportControl.user ‚webstore‘ oder ‚bazaar‘ gespeichert.

Passwort-Anforderungen: Auf der Administrationsseite „Formulareinstellungen“ kann ein Schalter gesetzt werden, der dafür sorgt, dass die Anforderungen an das Passwort über AdSuite geprüft werden. Es werden dann die in AdSuite hinterlegten Regeln für das Anlegen eines neuen Passwortes genutzt.

Formularhandling mit FormX: FormX ist ein Werkzeug, um Formulare für den WebStore aufzubauen. Dabei werden zwei ziele verfolgt: Definition der weiter zu verarbeitenden Kriteriumswerte und Definition der Inhalte für Stylo Benutzerfelder. FormX wird als externer Dienst in der Mandantenadministration vom WebStore definiert. Der Name des Mandanten ist frei wählbar. Für den Betrieb im AdSuite-Umfeld wird dringend empfohlen, den Verlagskontext auch als FormX-Service Mandant zu verwenden. Werden mit einem WebStore zwei Mandanten genutzt, dann könnte man auch nur einen FormX-Service Mandante für beide WebStore-Mandanten definieren. Zum Starten des Formulardesigns muss die in der Mandantendefinition hinterlegte Adresse angepasst werden. Nach Eingabe vom Benutzer und Passwort startet die Webapplikation. Durch Drücken des Buttons Neues Formular wird in einem neuen Fenster der Name des Fromulars abgefragt. Für AdSuite-System: In der AdSuite-Administration (ab Version 2020.4) kann ein Formularname für ein Muster definiert werden. Dieser Name muss hier eingetragen werden. Für ältere AdSuite-Versionen muss hier der Name des Anzeigen-Kriterien-Satzes eingetragen werden.

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Stylo

Flex-Anzeigen: Fast zu schön, um wahr zu sein: Sie können im Stylo nun Anzeigentemplates erzeugen, die für mehrere Spaltigkeiten vorgesehen sind. Einfach die Breite der Anzeige öffnen und ändern sich die Breiten der Textrahmen und Positionen aller Elemente proportional mit. Damit ist der Spaltenwechsel in vielen Fällen ein Kinderspiel, die Anzahl der Vorlagen, die erstellt werden müssen, verringern sich erheblich und die Übernahme oder Übergabe von Anzeigen in andere Spaltigkeiten wird sehr viel leichter – denn auch der ServerRenderer unterstützt diese Funktion. Einen kleinen Eindruck können Sie in diesem YouTube-Video bekommen.

Zuweisung von Schriften: Oft gab es die Anregung, dass man Text nicht immer markieren müssen soll, sondern dass die Auswahl von Textboxen genügen sollte; vielleicht sogar noch mit einer Mehrfachselektion. Ab der Version 2020.4 können Sie mehrere Textboxen selektieren und Schriftfamilie und -formatierung, die Größe und Ausrichtung zuweisen. Wird in der Toolbar kein Wert angezeigt, so bedeutet das, dass in den Textboxen unterschiedliche Werte hinterlegt sind – Sie können diese dann über Ihre Zuweisung vereinheitlichen. Wenn Sie sich das mal kurz anschauen wollen, dann haben wir auch dafür ein kurzes Video bereitgestellt.

Verlaufendes Raster: Seit der Stylo-Version 2020.3 können Sie im Stylo linear verlaufende Raster erzeugen, mit der Version 2020.4 stellen wir Ihnen die Möglichkeit zur Verfügung, radiale Verlaufsraster zu erzeugen. Eine Reihe von Anzeigen müssen nun nicht mehr in Fremd-Editoren erstellt werden.

ServerRenderer erzeugt SVG: Mit der Version 2020.6 ist es möglich, den ServerRenderer anzuweisen, ein SVG zu erzeugen. Dieses SVG beinhaltet die benötigten Schriften und die Referenzen auf die Bilder. Wurde die Option doEmbed verwendet, so werden auch die Bilder in das SVG kopiert.

Debug-Information: Der Stylo kann über den Styloframe ein Object-File erstellen und wieder aufrufen. Dieses Object-File beinhaltet einen genauen Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Über die Administration-Oberfläche wurde der Reiter Logger hinzugefügt, bei dem das automatische Erstellen eines Object-Files im Falle eines Fehlers eingeschaltet werden kann. Ist die Option eingeschaltet bekommt der Benutzer im Falle eines Fehlers einen Hinweis auf die gerade erstellte Datei. Die Dateien werden im Ordner webapps/StyloCoreDump abgelegt. Um manuell einen Zustand festzuhalten wird im StyloFrame die Funktion writeDocumentObject Dateiname aufgerufen. Um einen Zustand zu laden muss die dazugehörige Datei im Ordner webapps/StyloCoreDump abgelegt sein und im StyloFrame die Funktion readDocumentObject Dateiname aufgerufen werden. Diese Erweiterung dient zur Unterstützung bei schwer reproduzierbaren Fehlern.

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ProductionLine

ProductPlanner

Das Verzeichnis der Füller wurde, da es durch die große Menge von Füllern ziemlich unübersichtlich war, in ein Gruppenverzeichnis geändert. Standardmäßig werden die Füller über den Füllergruppenamen zusammengefasst und alle Gruppen werden zusammengeklappt dargestellt. In Klammern hinter dem Gruppennamen wird die Anzahl der zugeordneten Füller angegeben. Die einzelnen Gruppen können je nach Bedarf zusammengeklappt oder aufgeklappt werden, in dem in der jeweiligen Gruppe die entsprechende Funktion im Kontextmenü aufgerufen wird. Die Gruppenzusammenstellung kann geändert werden, in dem über das Kontextmenü der Spaltenüberschrift der Menüpunkt „Gruppieren nach: <Spaltenüberschrift>“ aufgerufen wird. Außerdem wurde das Verzeichnis um die neue Spalte „Editortyp“ erweitert, um den Typ des Editors darzustellen.

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AdPagination

Neue Anzeige-Icons: Im Baumverzeichnis der Füller werden neue Symbole, die die Editorart darstellt, angezeigt. Dabei wird nun in drei Varianten unterschieden: Reiner PDF-Füller – meist durch Import im AdSuite entstanden. Füller wurde im AdSuite-PageOne gestaltet. Füller wurde im AdSuite-Stylo gestaltet. Weiterhin wurden die Füllerboxen in der Grafik um die Farbinformationen rechts-unten erweitert.

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WebTracker

Optimierungen im Dashboard: Die Auftragslisten für Produktions- und Exportaufträge sind nun analog zu den anderen Elementen in das Dashboard integrierbar. Über ein Icon im Titel einer Zone im Dashboard kann nun in das in der Zone enthaltene Element gesprungen werden.

Als Preview von PrintLayout-Teilseiten wird nun das in PrintLayout generierte Preview benutzt. Die Auflösung muss in PrintLayout eingestellt werden.

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ProductAdmin

Kundenspezifische Felder: Die kundenspezifischen Felder für NewsSuite-Artikel können nun auch in der Parameterverwaltung vom ProduktAdmin verwaltet werden.

Konvertierung der PrintLayout-Schichten: Für den Export von PrintLayout-Artikeln und von Statistikdaten wird zum Erhalt der Kompabilität zum Export von NewsSuite-Artikeln eine Konvertierung der PrintLayout-Schichten in die NewsSuite-Schichten benötigt wird. Diese Konvertierung der PrintLayout-Schichten kann nun in der Parameterverwaltung vom ProduktAdmin erfolgen.

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XMLExportServer

Export von ContentLine-Artikel aus Atlas: Bisher konnten ContentLine-Artikel nur über einen Seitenexport exportiert werden. D.h, sie wurden exportiert, wenn sie auf einer mit PrintLayout bearbeiteten Seite exportiert waren. Nun können ContentLine-Artikel aus Atlas auch einzeln exportiert werden.

Export von ContentLine-Seiten mit dem Stand der letzten Belichtung: In den Export-Queues für Seiten und Teilseiten kann nun definiert werden, das bei ContentLine-Seiten der Stand der letzten Belichtung exportiert wird. Ist die Seite noch nicht belichtet, so wird wie bisher der aktuelle Stand exportiert. Der Stand der letzten Belichtung bezieht sich auf die platzierten Elemente und deren Inhalt, nicht auf deren Meta-Daten. Die Funktionalität benötigt ContentLine 2020.5 und ProductAdmin 2020.5 zur Konfiguration der Queues.

Export von Statistikdaten von ContentLine-Seiten und -Artikeln: Bei den bestehenden Statistikexporten werden nun für Teilseiten, die mit PrintLayout bearbeitet wurden, analog die Statistikdaten exportiert. Die Funktionalität benötigt ContentLine 2020.5.

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ContentLine

PrintLayout

Für PrintLayout haben wir eine Möglichkeit gefunden, die Anwendung ohne vorherige Java-Installation und ohne VPN-Tunnel zugänglich zu machen. Dazu braucht der Anwender lediglich einen Browser, um sich in PrintLayout anzumelden. Mit wenigen Funktionseinschränkungen im Bereich der Shortcut- und Drag&Drop-Nutzung lässt sich die Zeitung somit auch im Rahmen des Bring-your-own-device nutzen oder an Arbeitsplätzen, die durch die Geschwindigkeit der Corona-Verschärfungen nicht rechtzeitig vorbereitet werden konnten. Bei On Premise-Lösungen ist dafür lediglich eine zusätzliche Installation auf ihrem System notwendig. Bei Systemen, die über alfa gehostet werden, ist keine weitere Anpassung notwendig. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb.

Mit der vertikalen Texteinpassung (umgangssprachlich: quetschen) wird Unter- oder Übersatz ausgeglichen, ohne den Text ändern zu müssen. Hierfür wird der Zeilenabstand und/oder der Abstand zwischen Paragraphen verändert. Um Fehler und ein „unschönes“ Endergebnis zu vermeiden, können hier nun Maximalwerte eingetragen werden, über die ein Quetschen nicht hinausgehen darf. Auch für Tabellen wurde nun eine Verdrängung implementiert, deren Abstände verändert werden können. Damit werden die Gestaltungsmöglichkeiten erweitert.

Mehrere Honorarempfänger auswählen: In der neusten Version von alfa PrintLayout ist es nun möglich, z. B. einem Artikel mehrere Honorarempfänger zuzuordnen, wenn mehrere Redakteure an der Erstellung beteiligt waren. Jeder Honorarempfänger wird in der Liste mit einer Checkbox versehen. Damit wird es ganz einfach möglich, mehrere Autoren gleichzeitig auszuwählen. Die Honorierung kann so detaillierter gestaltet werden.

Import von PDF-Dateien per Drag&Drop aus „Beziehungen“: Auch in den Beziehungen eines Artikels als PDF angelieferte Grafiken können nun über den gewohnten Weg importiert/platziert werden. Ziehen Sie wie gewohnt die PDF-Dateien aus den Beziehungen eines Artikels per Drag&Drop auf die Arbeitsfläche oder eine Seite, wenn diese PDF-Datei über den EditorialOrganiser als Dokumente importiert worden ist. Das PDF wird dabei als Grafik neu importiert und steht zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung. Achtung: Das PDF wird dadurch als neue Grafik importiert. Zwischen der Grafik und dem ursprünglichen Dokument existiert keine Verbindung. Die Grafik ist im EditorialOrganiser nicht sichtbar.

Optimierung der Kommunikation zwischen PrintLayout und Feecon: Um die Kommunikation mit FeeCon zu optimieren, wurden folgende Änderungen vorgenommen. Feldname „Honorarart“ umbenannt in „Leistungsart“ (UI) Honorarempfänger sollen nach Namen sortiert werden können (einstellbar) Kürzel von Honorarempfängern sollen eingeblendet werden können (einstellbar).

Anpassung der XML-Datei-Endungen (.xml) an Intellitune: Das aktuelle Update von Intellitune benötigt eine genaue Benamung der XML-Dateien, da Files mit der Extension.jpg.xml nicht mehr erkannt werden. Daher wurden die Format-Endungen auf .xml angepasst.

Warnmeldung, wenn der DKS nicht verfügbar ist: Wenn der DKS-Server nicht erreichbar ist, wird in der Anwendung eine entsprechende Meldung ausgeben. Diese wird alle 5 Minuten wiederholt. Wenn der DKS-Server vom PrintLayout-Server nicht erreichbar ist (beispielsweise für die Erzeugung von PDF-Dateien), so wird an den konfigurierten „ErrorMailReceiver“ eine entsprechende Mail geschickt.

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EditorialOrganiser

Derzeit arbeiten wir am Projekt des Blockeditors. Dieser soll die Flexibilität eines Blockeditors mit den Leitfunktionen der Verlagsvorgaben vereinen. Über Blöcke wird ein Artikel mit Text und Multimediainhalten angereichert, um Content attraktiv, intuitiv und zeiteffizient zu erstellen.

Der*die Redakteur*in kann nun Facebook-Bildposts auch bereits für zukünftige Timeslots planen oder geplante Beiträge zur Weiterverarbeitung in Facebook schicken, ohne dass diese sofort publiziert werden. Dazu muss der EditorialOrganiser nicht verlassen werden. Da die Nutzung von Facebook von Facebook selbst eingeschränkt ist, haben wir eine Information direkt am Kanal zugänglich gemacht, über den sich der/die Anwender*in übersichtlich über die Einschränkungen informieren kann. Dadurch wird ein zeitaufwendiges Trial&Error-Verhalten oder das Aufbewahren von Informationen außerhalb des EditorialOrganisers vermieden und die Usability/User Journey verstärkt.

Der*die Anwender*in kann nun gezielt und differenziert nach Artikeln von Einzelausgaben und Kombiausgaben suchen, sodass er*sie sofort einen Überblick über die Verwendung der Artikel bekommt.

Der*die Anwender*in bekommt direkt im Dienstplan angezeigt, wann in einem Bundesland Feiertage sind und kann die entsprechenden Dienste passend vergeben. Das Verhalten wurde dem zu Sonntagen angeglichen, sodass auch FA-Ausgleichstage automatisiert vergeben werden. Dadurch wird Zeit gespart und eine sofortige Übersicht der zu verplanenden Tage vertieft.

Widget für das Dashboard (Startseite): Mitarbeiter mit Diensten aufführen: Für das Dashboard des alfa EditorialOrganiser gibt es nun ein neues Widget, über das die Dienste der Mitarbeiter angezeigt werden können. Dabei wird zwischen Abwesenheiten (dienstfrei) und Anwesenheiten unterschieden.

Die Dienste werden alphabetisch sortiert, auch die Mitarbeiter werden alphabetisch nach „Nachname, Vorname“ geordnet. Es kann ebenso nach Redaktionen gefiltert werden, die Standard-Anzeige zeigt alle Redaktionen. Ein Klick auf den Nutzer führt zu den Nutzerinformationen des jeweiligen Mitarbeiters.

Außerdem kann von dem Widget aus direkt zum Dienstplan abgesprungen werden, dabei werden zuvor angewandte Filter auch direkt in den Dienstplan übertragen. Wird also im Widget nach der Redaktion „Stadt A“ gefiltert und dann der Dienstplan über das Widget geöffnet, wird dort auch sofort nach der Redaktion „Stadt A“ gefiltert.

Mit dem neuen Widget werden Sie direkt auf der Startseite kompakt und übersichtlich darüber informiert, welche Mitarbeiter in welcher Schicht zur Verfügung stehen oder gar nicht im Haus sind. Dazu muss nicht erst in den Dienstplan geschaut werden, sodass hier Zeit und Klicks gespart werden.

Umstellung der Bearbeiter für Themen und Termine: Die Funktion der Bearbeiterrollen wird nun auf Aufgaben übergehoben, deren Funktionalität entsprechend ausgeweitet wurde.

In Themen- und Terminmasken wird nun ein Feld angeboten, über das Mitarbeiter, die zu dem entsprechenden Themen- oder Terminzeitraum Dienst haben, hinzugefügt werden können. Die Aufteilung der Bearbeiter in verschiedene Rollen entfällt dabei, zudem können beliebig viele Mitarbeiter ausgewählt werden. Zugewiesene Mitarbeiter erhalten weiterhin eine E-Mail, über die sie auf das Thema oder den Termin abspringen, annehmen oder ablehnen können. Auch die Visualisierung der Mitarbeiter, die angenommen oder abgelehnt haben, bleibt bestehen.

Durch die Umstellung werden die Bereiche „Zuweisung von Themen- oder Onlinemanagern“ und „Content-Creation“ sinnhaft voneinander getrennt und somit eine einfachere und verständlichere Arbeitsweise geschaffen. Zudem können nun beliebig viele Mitarbeiter als Verantwortliche einem Thema hinzugefügt werden. Aufgaben werden detaillierter und userfreundlicher dargestellt, um die Themenplanung zu optimieren. Somit wird eine präzise Zuweisung der Verantwortungsbereiche vertiefend unterstützt.

Anpassungen im Bereich „Aufgaben“: Eine Aufgabe hat in Zukunft folgende Eigenschaften: Status: Status und entsprechende Icons können individuell vergeben werden. Verknüpfter Inhalt: Man kann mit einer Aufgabe bereits einen Artikel, eine Bildergalerie, etc. verknüpfen. Wird ein expliziter Artikel verknüpft, so wird dieser mit der Aufgabe an die alfa ReporterApp übertragen und auch der Link zum entsprechenden Artikel wird in der Aufgabenübersicht dargestellt, sodass der Mitarbeiter direkt vom Dashboard in den Artikel der Aufgabe abspringen kann. Die Verknüpfung mit weiteren Typen ist informativer Natur. Typ: Aufgabentypen können individuell konfiguriert werden. Standardmäßig sind die Typen „Text“, „Foto“, „Fotogalerie“, „Audio“, „Video“ und „Videogalerie“ vorgegeben. Weitere können jedoch ergänzt und mit Icons versehen werden. Bearbeiter: Es können Mitarbeiter als Bearbeiter einer Aufgabe hinzugefügt werden.

Checkbox „Benutzer informieren“: Ist die Checkbox gewählt, wird der Bearbeiter über die konfigurierten Benachrichtigungen der Aufgabe aktiv informiert. Wenn nicht gewählt, wird der Bearbeiter (vorerst) nicht aktiv informiert. Die Aufgabe taucht dennoch in „Meine Aufgaben“ auf. Liefertermin: Darunter wird eine Deadline verstanden, bis wann die Aufgabe erfüllt sein muss, bzw. die geforderten Inhalte geliefert sein müssen. Die Deadline ist separat von den Planungszeiträumen des Themas/Termins zu vergeben und kann von Aufgabe zu Aufgabe unterschieden werden.

Auch das Erscheinungsbild der Aufgaben hat sich nun geändert, da diese direkt in der Übersicht auch bearbeitet werden können.

Geplante Exporte um Aufgaben und Exportkategorien erweitert: Geplante Exporte können nun mit Aufgabeninformationen verknüpft werden, um eine Übersicht darüber zu geben, welche Inhalte an einem geplanten Export vorhanden sein müssen (Bsp. „Artikel“ ist für den Print-Export notwendig).

Pro Aufgabe im Thema erscheint hier eine Checkbox mit dem Typ der Aufgabe als Label. Wenn es zwei Aufgaben gleichen Typs gibt, können hier natürlich in Folge zwei Checkboxen mit dem gleichen Typ erscheinen. Fährt man mit der Maus über eine solche Aufgabeninformation, wird die entsprechende Aufgabe gehighlightet. Der Anwender/die Anwenderin sieht auf den ersten Blick alle geplanten Exporte, die für ein Thema vorgesehen sind und kann auf diese direkt aus der Übersicht heraus einwirken, ohne den Artikel aufrufen zu müssen. Das optimiert die Übersicht innerhalb von Themen und Terminen deutlich und spart Klicks und Zeit.

Anzeige von Prioritäten, Bearbeitern und Geplante Exporte in den Planungstabellen: Ähnlich wie im Kalender werden nun auch in den Planungstabellen weitere Informationen an den Themenkarten dargestellt. Standardmäßig werden folgende Icons/Texte angezeigt: Priorität, sind Inhalte im Thema vorhanden?, ist das Thema ein sich wiederholendes Thema?, hat der User das Thema als Favorit markiert?, gibt es akzeptierte, abgelehnte oder nicht akzeptierte/abgelehnte Aufgaben eines Content-Typs im Thema?

Zudem sieht man nun die Geplanten Exporte als farbige Kästchen innerhalb der Karte (die Farbe entspricht der einem Kanal zugeordneten Farbe). Wurde der geplante Export bereits durchgeführt, wird dies mit einem Häkchen innerhalb des entsprechenden farbigen Kästchens angezeigt.

Der*die Anwender*in sieht – wie in den Kalenderansichten – sofort in der Übersicht, welche Prioritäten und Bearbeiter einem Thema/Termin zugeordnet sind. Geplante und bereits durchgeführte Exporte sind ebenfalls auf den ersten Blick erkennbar, ohne dass die Planung verlassen werden muss. So kann der Anwender/die Anwenderin den Stand eines Themas auf den ersten Blick erfassen.

Außerdem wurde eine neue Planungstabelle implementiert, die nun die Beziehung Exportkanal zu Exportkategorien anbietet. Hierüber können nun die Themen für die Kanäle in Hinblick auf Ressorts bzw. Rubriken geplant werden. Mit dieser neuen Planungstabelle können Themen in Bezug auf Kanal und Ressort/Kategorie geplant werden, damit sofort in der Tabelle definiert werden kann, in welchen Bereich ein Thema veröffentlicht werden soll. Da die Kategorien pro Exportkanal frei definiert werden können, erreichen Sie eine hohe Planungsflexibilität.

Mapping von Ressorts zu Themenmappen: Es ist jetzt möglich, einen Automatismus zu nutzen, der Themen in bestimmte Themenmappen einsortiert, sobald sie ein Ressort zugewiesen bekommen. Teilthemen, die innerhalb eines bestimmten Themas händisch erstellt und mit einem anderen Ressort als das des Elternthemas versehen wurden, sind davon nicht betroffen. Das heißt, verschiebt man in der Planungstabelle ein Thema in eine Spalte/Zeile, die mit einem bestimmten Ressort vorbelegt sind, wird das Thema mit dem Ressort versehen und in die gematchte Themenmappe einsortiert. Themen, die über die Planungstabellen erstellt oder geplant werden, müssen nicht mehr händisch in die entsprechenden Mappen verschoben werden, sondern können automatisiert eingeordnet werden. Das spart Zeit und Klicks und verhindert Chaos.

Freie Wahl des Datumsbereichs für die Agenda-Ansicht (lang- bzw. kurzfristige Planungsansicht): In der Agendaansicht kann nun die Dauer der anzuzeigenden Inhalte frei gewählt werden. Auch eine Jahresansicht ist hinzugekommen. Zudem lassen sich die Ergebnisse nach bestimmten Kategorien filtern, um eine detailliertere Übersicht zu erhalten. Nutzer*innen können sich die anstehenden Themen eines bestimmten Zeitraums in einer Listenansicht anzeigen lassen, um einen schnellen und informativen Überblick zu erhalten. Die Übersicht ist zudem filterbar, um auch präzisere Informationen zu bestimmten Bereichen zu erhalten.

Deadline-Notifications: Für Aufgabendeadlines gibt es nun ein regelbasiertes Benachrichtigungssystem. Dabei können Zeiträume bestimmt werden, die relativ zur Deadline zurückgerechnet werden und nach deren Ablauf z. B. Ersteller und Bearbeiter automatisiert benachrichtigt werden. Solche Benachrichtigungen werden für alle Aufgaben gesendet, die eine Alarmierung aktiviert haben, über eine Deadline verfügen und zum entsprechenden Zeitpunkt noch nicht gelöscht oder abgeschlossen bzw. mit dem entsprechenden Zielstatus versehen wurden. Es können individuelle Benachrichtigungsregeln festgelegt werden, um sicherzustellen, dass keine Aufgabe vergessen wird. Damit unterstützen wir die Planungssicherheit und verhindern fehlerhafte oder unvollständige Publikationen/Exporte.

Nutzer-Einschränkung nach Dienstplan für Kalender und Planungstabellen: In Planungstabellen zur Themenplanung und in Kalendern können Themen nun nicht mehr auf ein Datum / eine Uhrzeit verschoben werden, zu der ein oder mehrere Bearbeiter des Themas laut Dienstplan keine Zeit haben, wenn die Einschränkung der Nutzerauswahl nach Dienstplan konfiguriert ist. Versucht man, ein Thema zu einem nicht verfügbaren Zeitslot zu verschieben, so öffnet sich der Themendialog, in dem die neue, gewünschte Zeit bereits vorbelegegt ist. Wie gehabt lässt sich dieser Dialog jedoch nur speichern, wenn man den Konflikt zwischen Bearbeiter und Zeit löst. Klickt man stattdessen „Abbrechen“, so wird das Thema wieder auf die vorherige Zeit zurückgesetzt.

Summierung von Dienstarten im Dienstplan: Im Dienstplan kann man sich nun Dienstarten pro Nutzer über den Monat aufsummieren lassen. Man hat dann für die gewünschte Dienstart eine Spalte am rechten Rand des Dienstplans, in der die Summe der zugewiesenen Dienste dieser Dienstart für den jeweiligen Nutzer steht.

Export von Urlaubsanspruch und Freizeitausgleich: Die Summen von Urlaubsanspruch und Freizeitausgleich lassen sich nun automatisiert exportieren. Dafür wird ein Zeitintervall festgelegt, zu dem die Exporte geschehen sollen. Nach Ablauf dieser wird eine Datei exportiert und in einem definierten Dateiverzeichnis abgelegt.

Themenvorlagen: Automatisiertes Erstellen von Aufgaben und Geplanten Exporten: Über die Administration des EditorialOrganisers lassen sich nun Themenvorlagen definieren. Diese können beim Erstellen eines Themas oder Termins genutzt werden, um automatisiert Aufgaben und Geplante Exporte anzulegen. Wird ein Thema oder Termin angelegt und eine bestimmte Themenvorlage ausgewählt, werden die damit verbundenen Aufgaben und Geplanten Exporte also sofort dem Thema oder Termin hinzugefügt.

Freies Drehen von Bildern: Bilder können im EditorialOrganiser nun auch gedreht werden. Im Rechtsklickmenü befindet sich ein entsprechender neuer Eintrag. Im aufgehenden Dialog lässt sich das Bild per Schieberegler oder Eingabe einer Gradzahl drehen und auch der Bildausschnitt sofort anpassen, um Ränder oder Ecken zu vermeiden.

Sortierung Planungsansichten und Agenda: Die Themen / geplanten Exporte in Planungsansichten sind nun standardmäßig nach Themenstatus sortiert, sollten die Zeiten mehrerer Themen / geplanten Exporte identisch sein. In der Agenda, dem Kalender und der Listenansicht ist ein neuer Auswahl-Punkt im Sortier-Widget unten links hinzugekommen: „hat Exportkategorien“. Diese Sortierung bewirkt, dass alle Themen, in denen sich kein geplanter Export mit ausgewählter Exportkategorie befindet, nach oben sortiert wird.

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DAM – Digital Asset Manager

Sentry-Integration: Sentry ist ein Werkzeug zur automatisierten, strukturierten Erfassung von Softwarefehlern, die während der Nutzung der Software beim Kunden auftreten. Die Software meldet über Sentry selbstständig Fehler an einen zentralen Server. Die Entwicklung erhält dort eine übersichtliche Liste der Fehler inklusive Häufigkeit des Auftretens und einiger Zusatzinformationen, die die Fehlersuche erleichtern.

Administration ergänzt: Im Digital Asset Manager wurde eine Administration ergänzt, über die verschiedene Einrichtungsdaten verwaltet werden können: Kategorien, Fotografen, Bildtypen, Bildbeschreibungen, Pflichtfelder und Inhaltsfunktionen. Die Administration erreicht man über das Benutzermenü (ganz rechts), dort der Menüpunkt „Administration“.

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NewsApp

In der Seiten-Darstellung einer Ausgabe können nun sog. Interstitials angezeigt werden.

Die Enterprise-Test-Version der App wird nun auch mit der Apple Watch Extension ausgeliefert. Für die Freischaltung in der Store Version müssen kundenseitig die Icons für die Watch bereitgestellt werden.

Die Aufrufe zum Lesen der benutzten Geräte sowie zum Registrieren eines zusätzlichen In-App-Kaufs wurden optimiert.

Der NewsStand Download wurde auf die sog. „Background Modes“ umgestellt. Diese Logik versetzt die NewsApp in die Lage, auch länger laufende Prozesse im Hintergrund abzuarbeiten. Mit dieser Logik funktioniert der NewsStand Download nun zuverlässig. Im Rahmen dieser Anpassungen kann nun für das Ausführen der für den NewsStand Download erforderlichen Queries eine Zeitverzögerung eingestellt werden. Der NewsStand Download wird nun nur noch durchgeführt, wenn zum aktuellen Tag auch eine Publikation verfügbar ist. Somit wird bei einem NewsStand Push an einem Feiertag kein NewsStand Download mehr vom Vortag durchgeführt. Der Vorgang des NewsStand Download wird bei Erfolg nun auch bei Analytics mit dem Ereignis „newsstand“ hinterlegt, als Parameter wird die Download Zeit in Sekunden angegeben.

Beim Lesen der GlobalPurchase Abodaten können nun (kundenindividuell einstellbar) auch die erlaubten Wochentage berücksichtigt werden. Somit können für die NewsApp auch Abomodelle für einzelne Wochentage angeboten werden. Voraussetzung ist, dass das an GlobalPurchase angeschlossene Vertriebssystem diese Daten bereithält. Liegen wochentagabhängige Daten nicht vor, werden wie bisher alle Wochentage erlaubt.

Über die Darstellung von Bildern im dynamischen Inhalt kann nun ein Verlaufsraster gelegt werden, um beispielsweise im unteren Bereich des Bildes einen Text, wie einen Titel auf dunklerem Hintergrund, darstellen zu können.

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